28 Mai 2003
06 // ICH WAR DABEI.
JAAAAAAAAAAAA. ICH WAR DABEI!
Eigentlich wollte ich das hier ja schon viel früher schreiben, hatte aber leider nicht die Zeit.
Eigentlich kann ich auch nicht viel dazu sagen, denn ich denke, das meiste ist schon gesagt worden.
Daher möchte ich anhand der Chronologie, die ich auf Sport1.de gefunden habe, durch das Spiel und meine Endrücke führen
Meine Kommentare in kursiv...
15.00 Uhr - Anpfiff
15.05 Uhr - 1:0 - 5. Minute: Jermaine Jones schießt Frankfurt mit seinem 6. Saisontreffer in die Bundesliga.
15.06 Uhr - 1:1 - 6. Minute: Der künftige Eintracht-Stürmer Nico Frommer trifft zum 18. Mal für den SSV Reutlingen in der laufenden Saison.
Hier muss man dazu sagen, dass mein Dad und ich erst kurz nach diesem Tor ins Sradion kamen. Wir haben zuvor nur den Jubel der Eintracht-Fans gehört. Und da es auch keine große Anzeigetafel mehr gibt auf der Baustelle, waren wir der Annahme, dass es immer noch 1:0 steht...
15.09 Uhr - 1:0 - 9. Minute: Benjamin Auer gelingt der erste Treffer für Mainz in Braunschweig. Mainz ist in der Bundesliga, Frankfurt wieder draußen.
OK, das wussten wir jetzt nicht, weil wir dachten, die Eintracht würde führen.Also, waren wir nicht beunruhigt...
15.19 Uhr - 19. Minute: 2:0 für den FSV - Auer ist wieder zur Stelle, untermauert den Mainzer Aufstieg.
15.23 Uhr - 2:1 - 23. Minute: Alexander Schur schürt im Frankfurter Waldstadion die Eintracht-Hoffnungen. Noch ist Mainz aufgestiegen.
Bei einem von uns angenommen 2:0 wäre die Eintracht zu dieser Zeit augestiegen. Es hilft auch nicht, dass nach dem Tor der Stadionsprecher sagt: "Eintracht!", worauf die Fans mit "2" antworteten, der Stadionsprecher wieder: "Reutlingen" und die Fans immer "0" rufen...
15.38 Uhr - 3:1 - 38. Minute: Ervin Skela zirkelt einen Freistoß in das Reutlinger Tor. Frankfurt hat den Aufstiegsplatz, Mainz das Nachsehen.
Erst hier bemerken wir die an einem Kran ganz oben aufgehängte Anzeige, dass Reutlingen schon ein Tor geschossen hat. Aber jetzt auch egal, denn aufgestiegen simmer...
Halbzeit - Frankfurt drin, Mainz und Greuther Fürth zweitklassig.
16.01 Uhr - 3:0 - 47. Minute: Benjamin Auer gelingt das dritte Tor in Braunschweig. Mainz mit Nasenlänge vor Frankfurt in der Bundesliga.
16.08 Uhr - 3:2 - 53. Minute: Bachirou Gambo sorgt für Frankfurter Tristesse. Die Mainzer Chancen steigen weiter.
16.11 Uhr - 3:3 - 56. Minute: Patrick Würll. Ausgerechnet der Ex-Offenbacher stürzt Frankfurt in ein Jammertal. Der Frankfurter Aufstieg ist weit weg.
Jetzt kam natürlich alles zusammen: Das Tor von Benni und die 2 Tore von Reutlingen. Die Eintracht schien sich noch nicht einmal zu wehren und ihr Schicksal danach zu akzeptieren. Niemand känpfte mehr, alle Spieler meckerten sich nur noch gegenseitig an und die Fans konnten es nicht glauben und ich glaube so ruhig war es im Waldstadion noch nie.
16.16 Uhr - 4:0 - 61. Minute: Auer. Auer. Auer. Auer. Benjamin macht das Spiel seines Lebens. Mainz im Rausch, Frankfurt stocknüchtern.
Das bitte nicht auch noch. Ich habe meinen Dad gefragt, wann wir gehen, denn ich musste noch Musik und Mathe eigentlich lernen. "Dann wenns fertig ist!" OK...
16.35 Uhr - 4:1 - 80. Minute: Thiam bringt Braunschweig das erste Tor. Mainz bleibt oben.
16.38 Uhr - 4:3 - 83. Minute: Einwechselspieler Diakité kommt und trifft. Hoffnungsschimmer am Frankfurter Himmel.
Nach "Kämpfen, Eintracht, kämpfen"-Rufen kämpften sie auch wieder und allen voran muss man auch Jermaine Jones erwähnen, der sich verletzt hat und trotzdem noch mit schmerzverzehrtem Gesicht über den Platz gehumpelt ist und von dem ich neulich behauptet, habe er sei kein Kämpfer. Reschpekt!! Gut, das Tor war schön und alles, für mich war das aber noch nicht der Aufstieg...
16.45 Uhr - 5:3 - 90. Minute: Diakité schon wieder. Frankfurt glaubt wieder an sich.
Sensationell muss man hierzu schon sagen. An Aufstieg habe ich immer noch nicht gedacht, aber dass die Mannschaft so zurückgekommen ist: Reschpekt!! Die beste Szene hierbei war wie Jean Tsoumou-Madza schon den Aufstieg gefiert hat. indem er zur Tribüne gerannt ist, bis ihn einige Ordner unten zurück aufs Spielfeld "geprügelt" haben und ihm gesagt haben, sie brauchen noch ein Tor!
16.47 Uhr - Abpfiff in Braunschweig nach 92 Spielminuten. Mainz zittert.
Die Gewissheit, dass Mainz jetzt nur noch zuschauen kann, hat mich schon etwas beruhigt...
16.48 Uhr - 6:3 - 93. Minute: Alexander Schur köpft Frankfurt in in die Bundesliga. Der Aufstieg der "Diva vom Main" ist perfekt. Trauer und Tränen bei Mainz. Frankfurt feiert das unglaubliche Zehn-Minuten-Comeback.
Unglaublich. Einfach unglaublich. Unbeschreiblich. Einfach unbeschreiblich.
Damit habe ich nicht mehr gerechnet. Die Stimmung in den Blöcken war sensationell.
Und ich bin dankbar, dass mein Dad bis zum Schluss bleiben wollte. Sehr dankbar.
Jetzt noch einige Stimmen zum Spiel:
Oka Nikolov (Torwart Eintracht Frankfurt):
"Eigentlich war das ganze Jahr versaut. Das ist unglaublich, dass wir es mit drei Toren in sieben Minuten noch gedreht haben."
True.
Alexander Schur (Spieler Eintracht Frankfurt - Schütze 6:3):
"Das ist völlig unfassbar. Wir haben uns nie aufgegeben und in den letzten drei Minuten noch mal alles nach vorne geworfen. Wir haben uns heute alle einen Traum erfüllt."
Vor allem Alexander hat uns diesen Traum erfüllt.
Friedel Rausch (Ex-Eintracht-Trainer):
"So irre kann Fußball sein. So ein spannendes Finale habe ich ja schon mit dem 1. FC Nürnberg erlebt, als wir absteigen mussten. Gott sei Dank hat es die Eintracht geschafft. Gönnen wir ihnen das Glück."
Dankeschön.
Jörg Berger (Ex-Eintracht-Trainer):
"Die Situation hat mich sehr stark an unser Abstiegsfinale 1999 erinnert, als wir uns in letzter Minute retteten. Offenbar braucht Frankfurt den Kitzel. Mein Herz schlug natürlich für die Eintracht. Ich kann aber auch mit den Mainzern mitfühlen, die zum zweiten Mal hintereinander den Aufstieg verpasst haben."
Dass die Eintracht offensichtlich den Nervenkitzel braucht, stimme ich zu. Aber das Spiel war eigentlich noch unfassbarer und zum Schluss hin unerwarteter als das 5:1 gegen Kaiserslautern 1999, wovon ich immer noch ein Stück Tornetz habe. Aber irgendwie fand ich die Party 1999 noch ein Stück besser. OK, ich war jetzt nicht am Römer, aber es war schon besser unten auf dem Platz zu sein, als nur oben zu stehen. Vielleicht war die ganze Kulisse auch beeindruckender 1999, weil ich noch jünger war...
Hier noch ein Foto von meinem Dad und mir in der Westkurve. Wir sind in dem fetten weißen Kreis. Dank an Carsten für das Foto.
Das letzt Wort hat my main man Volker Sparmann (Vorstandsvorsitzender Eintracht Frankfurt und RMV-Geschäftsführer):
"Es war wie in Trance. Dieser Sieg war noch geiler als das 5:1 vor vier Jahren gegen Kaiserslautern. In den 90 Minuten habe ich die gesamte Saison noch einmal erlebt: Rückschläge, Leid und Freude. Unser Ziel war es, die Bundesliga in der Region Rhein-Main zu etablieren. Dies ist uns gelungen. Und: Die Voraussetzungen für die Lizenzerteilung haben wir dadurch automatisch erfüllt. Wir werden aber nicht abheben, sondern den vor einem Jahr eingeschlagenen Sparkurs konsequent weiter verfolgen. Es wird jetzt keine Spinnereien geben.
Für mich ist es eine innere Genugtuung. Das war nicht nur ein Sieg der Mannschaft, sondern auch meines Konzeptes. Ich habe meine Aufgaben als Vorstandschef erfüllt und kann mich im Juni ruhigen Gewissens von diesem Posten zurückziehen."
Naja, ob es jetzt keine Spinnereien geben wird, bin ich mir nicht so sicher, denn wenn die Vergangenheit eins gezeigt hat, dann Spinnereien bei der Eintracht. Anywayz, großartiges Spiel. Und ich lasse mich bezüglich der Spinnereien auch gerne vom Gegenteil überzeugen...
Eigentlich wollte ich das hier ja schon viel früher schreiben, hatte aber leider nicht die Zeit.
Eigentlich kann ich auch nicht viel dazu sagen, denn ich denke, das meiste ist schon gesagt worden.
Daher möchte ich anhand der Chronologie, die ich auf Sport1.de gefunden habe, durch das Spiel und meine Endrücke führen
Meine Kommentare in kursiv...
15.00 Uhr - Anpfiff
15.05 Uhr - 1:0 - 5. Minute: Jermaine Jones schießt Frankfurt mit seinem 6. Saisontreffer in die Bundesliga.
15.06 Uhr - 1:1 - 6. Minute: Der künftige Eintracht-Stürmer Nico Frommer trifft zum 18. Mal für den SSV Reutlingen in der laufenden Saison.
Hier muss man dazu sagen, dass mein Dad und ich erst kurz nach diesem Tor ins Sradion kamen. Wir haben zuvor nur den Jubel der Eintracht-Fans gehört. Und da es auch keine große Anzeigetafel mehr gibt auf der Baustelle, waren wir der Annahme, dass es immer noch 1:0 steht...
15.09 Uhr - 1:0 - 9. Minute: Benjamin Auer gelingt der erste Treffer für Mainz in Braunschweig. Mainz ist in der Bundesliga, Frankfurt wieder draußen.
OK, das wussten wir jetzt nicht, weil wir dachten, die Eintracht würde führen.Also, waren wir nicht beunruhigt...
15.19 Uhr - 19. Minute: 2:0 für den FSV - Auer ist wieder zur Stelle, untermauert den Mainzer Aufstieg.
15.23 Uhr - 2:1 - 23. Minute: Alexander Schur schürt im Frankfurter Waldstadion die Eintracht-Hoffnungen. Noch ist Mainz aufgestiegen.
Bei einem von uns angenommen 2:0 wäre die Eintracht zu dieser Zeit augestiegen. Es hilft auch nicht, dass nach dem Tor der Stadionsprecher sagt: "Eintracht!", worauf die Fans mit "2" antworteten, der Stadionsprecher wieder: "Reutlingen" und die Fans immer "0" rufen...
15.38 Uhr - 3:1 - 38. Minute: Ervin Skela zirkelt einen Freistoß in das Reutlinger Tor. Frankfurt hat den Aufstiegsplatz, Mainz das Nachsehen.
Erst hier bemerken wir die an einem Kran ganz oben aufgehängte Anzeige, dass Reutlingen schon ein Tor geschossen hat. Aber jetzt auch egal, denn aufgestiegen simmer...
Halbzeit - Frankfurt drin, Mainz und Greuther Fürth zweitklassig.
16.01 Uhr - 3:0 - 47. Minute: Benjamin Auer gelingt das dritte Tor in Braunschweig. Mainz mit Nasenlänge vor Frankfurt in der Bundesliga.
16.08 Uhr - 3:2 - 53. Minute: Bachirou Gambo sorgt für Frankfurter Tristesse. Die Mainzer Chancen steigen weiter.
16.11 Uhr - 3:3 - 56. Minute: Patrick Würll. Ausgerechnet der Ex-Offenbacher stürzt Frankfurt in ein Jammertal. Der Frankfurter Aufstieg ist weit weg.
Jetzt kam natürlich alles zusammen: Das Tor von Benni und die 2 Tore von Reutlingen. Die Eintracht schien sich noch nicht einmal zu wehren und ihr Schicksal danach zu akzeptieren. Niemand känpfte mehr, alle Spieler meckerten sich nur noch gegenseitig an und die Fans konnten es nicht glauben und ich glaube so ruhig war es im Waldstadion noch nie.
16.16 Uhr - 4:0 - 61. Minute: Auer. Auer. Auer. Auer. Benjamin macht das Spiel seines Lebens. Mainz im Rausch, Frankfurt stocknüchtern.
Das bitte nicht auch noch. Ich habe meinen Dad gefragt, wann wir gehen, denn ich musste noch Musik und Mathe eigentlich lernen. "Dann wenns fertig ist!" OK...
16.35 Uhr - 4:1 - 80. Minute: Thiam bringt Braunschweig das erste Tor. Mainz bleibt oben.
16.38 Uhr - 4:3 - 83. Minute: Einwechselspieler Diakité kommt und trifft. Hoffnungsschimmer am Frankfurter Himmel.
Nach "Kämpfen, Eintracht, kämpfen"-Rufen kämpften sie auch wieder und allen voran muss man auch Jermaine Jones erwähnen, der sich verletzt hat und trotzdem noch mit schmerzverzehrtem Gesicht über den Platz gehumpelt ist und von dem ich neulich behauptet, habe er sei kein Kämpfer. Reschpekt!! Gut, das Tor war schön und alles, für mich war das aber noch nicht der Aufstieg...
16.45 Uhr - 5:3 - 90. Minute: Diakité schon wieder. Frankfurt glaubt wieder an sich.
Sensationell muss man hierzu schon sagen. An Aufstieg habe ich immer noch nicht gedacht, aber dass die Mannschaft so zurückgekommen ist: Reschpekt!! Die beste Szene hierbei war wie Jean Tsoumou-Madza schon den Aufstieg gefiert hat. indem er zur Tribüne gerannt ist, bis ihn einige Ordner unten zurück aufs Spielfeld "geprügelt" haben und ihm gesagt haben, sie brauchen noch ein Tor!
16.47 Uhr - Abpfiff in Braunschweig nach 92 Spielminuten. Mainz zittert.
Die Gewissheit, dass Mainz jetzt nur noch zuschauen kann, hat mich schon etwas beruhigt...
16.48 Uhr - 6:3 - 93. Minute: Alexander Schur köpft Frankfurt in in die Bundesliga. Der Aufstieg der "Diva vom Main" ist perfekt. Trauer und Tränen bei Mainz. Frankfurt feiert das unglaubliche Zehn-Minuten-Comeback.
Unglaublich. Einfach unglaublich. Unbeschreiblich. Einfach unbeschreiblich.
Damit habe ich nicht mehr gerechnet. Die Stimmung in den Blöcken war sensationell.
Und ich bin dankbar, dass mein Dad bis zum Schluss bleiben wollte. Sehr dankbar.
Jetzt noch einige Stimmen zum Spiel:
Oka Nikolov (Torwart Eintracht Frankfurt):
"Eigentlich war das ganze Jahr versaut. Das ist unglaublich, dass wir es mit drei Toren in sieben Minuten noch gedreht haben."
True.
Alexander Schur (Spieler Eintracht Frankfurt - Schütze 6:3):
"Das ist völlig unfassbar. Wir haben uns nie aufgegeben und in den letzten drei Minuten noch mal alles nach vorne geworfen. Wir haben uns heute alle einen Traum erfüllt."
Vor allem Alexander hat uns diesen Traum erfüllt.
Friedel Rausch (Ex-Eintracht-Trainer):
"So irre kann Fußball sein. So ein spannendes Finale habe ich ja schon mit dem 1. FC Nürnberg erlebt, als wir absteigen mussten. Gott sei Dank hat es die Eintracht geschafft. Gönnen wir ihnen das Glück."
Dankeschön.
Jörg Berger (Ex-Eintracht-Trainer):
"Die Situation hat mich sehr stark an unser Abstiegsfinale 1999 erinnert, als wir uns in letzter Minute retteten. Offenbar braucht Frankfurt den Kitzel. Mein Herz schlug natürlich für die Eintracht. Ich kann aber auch mit den Mainzern mitfühlen, die zum zweiten Mal hintereinander den Aufstieg verpasst haben."
Dass die Eintracht offensichtlich den Nervenkitzel braucht, stimme ich zu. Aber das Spiel war eigentlich noch unfassbarer und zum Schluss hin unerwarteter als das 5:1 gegen Kaiserslautern 1999, wovon ich immer noch ein Stück Tornetz habe. Aber irgendwie fand ich die Party 1999 noch ein Stück besser. OK, ich war jetzt nicht am Römer, aber es war schon besser unten auf dem Platz zu sein, als nur oben zu stehen. Vielleicht war die ganze Kulisse auch beeindruckender 1999, weil ich noch jünger war...
Hier noch ein Foto von meinem Dad und mir in der Westkurve. Wir sind in dem fetten weißen Kreis. Dank an Carsten für das Foto.
Das letzt Wort hat my main man Volker Sparmann (Vorstandsvorsitzender Eintracht Frankfurt und RMV-Geschäftsführer):
"Es war wie in Trance. Dieser Sieg war noch geiler als das 5:1 vor vier Jahren gegen Kaiserslautern. In den 90 Minuten habe ich die gesamte Saison noch einmal erlebt: Rückschläge, Leid und Freude. Unser Ziel war es, die Bundesliga in der Region Rhein-Main zu etablieren. Dies ist uns gelungen. Und: Die Voraussetzungen für die Lizenzerteilung haben wir dadurch automatisch erfüllt. Wir werden aber nicht abheben, sondern den vor einem Jahr eingeschlagenen Sparkurs konsequent weiter verfolgen. Es wird jetzt keine Spinnereien geben.
Für mich ist es eine innere Genugtuung. Das war nicht nur ein Sieg der Mannschaft, sondern auch meines Konzeptes. Ich habe meine Aufgaben als Vorstandschef erfüllt und kann mich im Juni ruhigen Gewissens von diesem Posten zurückziehen."
Naja, ob es jetzt keine Spinnereien geben wird, bin ich mir nicht so sicher, denn wenn die Vergangenheit eins gezeigt hat, dann Spinnereien bei der Eintracht. Anywayz, großartiges Spiel. Und ich lasse mich bezüglich der Spinnereien auch gerne vom Gegenteil überzeugen...
